Die Stadt Rödermark entstand in den 70er-Jahren im Rahmen der Hessischen Gebietsreform aus den zuvor selbstständigen Gemeinden Ober-Roden (mit Waldacker und Messenhausen) sowie Urberach (mit dem kleinen Ortsteil Bulau). Die beiden evangelischen Kirchengemeinden haben ihre Eigenständigkeit erhalten, arbeiten aber - auch mit den katholischen Schwestergemeinden - in vielen Bereichen gut und gern zusammen.
Die Evangelische Kirchengemeinde Ober-Roden ist mit Blick auf Mitgliederzahlen und Gemeindegebiet die größere der beiden. Zentrum des Gemeindelebens sind die architektonisch außergewöhnliche kleine Kirche mit benachbartem Gemeindehaus an der Ecke Dieburger / Rathenaustraße.
Auch in der Evangelischen Petrusgemeinde Urberach ist alles nah beieinander: Kirche und Gemeindehaus an der Wagnerstraße bieten zahlreichen Gruppen und Kreisen eine Heimat.
Ökumenisch gehen die Gemeinden viele neue Wege:
Der "Rödermärker Brotkorb" verteilt Lebensmittel an Bedürftige und ist immer mehr auch Anlaufstelle für deren Sorgen und Nöte.
Die "Weidenkirche" zwischen den beiden großen Stadtteilen ist ein beliebter Gottesdienstort mitten im Grünen an der Rodau, an dem in den wärmeren Jahreszeiten viele Andachten und Gottesdienste - auch Taufen - gefeiert werden.
Schon seit einigen Jahren gibt es eine äußerst rege Ökumenische Erwachsenenbildung, die sich aus inhaltlichen Impulsen der vier evangelischen und katholischen Gemeinden speist:
http://www.kirche-roedermark.de/
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